E-Zigarette: Die häufigsten Fragen

Bei der E-Zigarette handelt es sich um eine elektronische Zigarette, die Flüssigkeiten verdampft. Durch die Verdampfung entsteht Aerosol, was schließlich inhaliert wird. Damit weist die E-Zigarette einen großen Unterschied zur herkömmlichen Zigarette auf, denn der bekannte Verbrennungsprozess bleibt bei der E-Zigarette aus.

Seit wann gibt es die E-Zigarette?

Bereits im Jahre 1963 wurde die Idee der E-Zigarette entwickelt. Damals ließ sich Herbert A. Gilbert das Konzept patentieren. Er selbst ging mit der Idee jedoch niemals in Produktion. Erst im Jahre 2003 griff Hon Lik die Idee wieder auf, ging in Produktion und brachte die heutige E-Zigarette 2004 auf den chinesischen Markt. Seit 2005 bzw. 2006 exportiert er die elektronische Zigarette weltweit, sodass sie heutzutage nahezu überall erhältlich ist.

Wie funktioniert die elektronische Zigarette?

Damit der Konsument das Rauchgefühl hat, werden Flüssigkeiten eingesetzt, die durch die E-Zigarette verdampft werden. Es handelt sich hierbei um das sogenannte Liquid. Dieses besteht aus Popylenglykol, Glycerin und Lebensmittelaromen sowie aus Wasser. Die E-Zigarette selbst kann mit Nikotin-Liquiden betrieben werden. Wer jedoch auf Nikotin gänzlich verzichten möchte, der kann auch zu nikotinfreien Liquiden greifen oder das Nikotin durch Koffein ersetzen. Zudem sind aromatisierte Liquide für die E-Zigarette erhältlich.

Hilft die E-Zigarette bei der Tabakentwöhnung?

Bislang konnte nicht abschließend geklärt werden, ob die E-Zigarette tatsächlich bei der Tabakentwöhnung hilft. Dennoch verweisen zahlreiche Studien darauf, dass der Tabakzigarettenkonsum durch den Gebrauch der elektronischen Zigarette deutlich eingeschränkt werden konnte. Positiv stellte die Society for the Study of Addiction zudem fest, dass die Anzahl der Rauchanfänger bei Kindern seit der Einführung der E-Zigarette zurückging.

Wie gesund ist die elektronische Zigarette?

Anders als herkömmliche Zigaretten enthalten E-Zigaretten keine Substanzen, die als krebserregend eingestuft werden. Dennoch wird der Konsum von E-Zigaretten scharf diskutiert. So enthalten manche Patronen, welche aus der Flüssigkeit und dem Verdampfer bestehen, atemwegsreizende Substanzen. Hierzu zählen laut Bundesinstitut für Risikobewertung unter anderem Patronen mit Duftstoffen, wie Linalool. Insgesamt wird die E-Zigarette als ungefährlicher eingeschätzt. Besonders Raucher berichten immer wieder davon, dass sie von einem verbesserten Geruchs- und Geschmackssinn profitieren und fortan auch nicht mehr unter verfärbten Zähnen und Händen leiden, seit sie den Umstieg auf die E-Zigarette gewagt haben.

Wer vom konvetionellen Rauchen auf des Dampfen von E-Zigaretten umsteigen will, der findet unter den E-Zigaretten Startersets bei Amazon sicherlich das Richtige.

 

Author: Jennifer Schneider

Ich bin als freiberufliche Journalistin, Texterin und Ghostwriterin tätig. Schreiben ist mein liebstes Hobby, was ich nach meinem Studium der Kulturjournalistik kurzerhand zum Beruf gemacht habe. Journalistische Erfahrungen sammelte ich unter anderem bei RTL aktuell, dem Kölner Stadt-Anzeiger, dem Bonner Express und bei RTL Extra. Ich verfasse Texte verschiedener Arten und freue mich immer, wenn ich dem Leser einen echten Mehrwert liefern kann.

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