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Fitnessarmband Fitbit Flex im Praxistest

Fitnessarmbänder gewinnen derzeit stetig an Beliebtheit. Kein Wunder, schließlich sollen sie zu mehr Bewegung animieren und können gleichzeitig noch den Schlaf analysieren. Wir haben den Fitbit Flex getestet und zeigen dir, welche Vor- und Nachteile das Fitnessarmband hat.

Die ersten Schritte mit dem Fitbit Flex

Fitband Fitnessarmband App

Fitband Fitnessarmband App

Geliefert wird das Fitbit Flex Fitnessarmband mit zwei unterschiedlichen Armbandgrößen, was mir gut gefällt. Zunächst lade ich den Fitbit Flex unkompliziert via USB-Anschluss auf, anschließend soll das Armband für fünf Tage aufgeladen bleiben. Durch den Test kann ich das bestätigen. Verknüpft wird der Fitbit Flex dann mit einer kostenlosen App, die es sowohl für Kindle, als auch für Android oder iOS gibt. Hier ist es sinnvoll, vorab zu prüfen, ob die App überhaupt mit dem Smartphone oder dem Tablet kompatibel ist. Fitbit bietet hier einen Test-Account an, der dir die ersten Eindrücke vermittelt.

Die Optik des Fitbit Flex

Was mir positiv auffällt: Das Armband ist nicht zu klobig und macht einen schicken und zugleich sportlichen Eindruck. Durch das Tippen auf den Fitbit Flex lässt du dir deine erreichten Ziele anzeigen. Dabei steht jedes der fünf aufleuchtenden Lämpchen für 20 Prozent deines zu erreichenden Ziels. Willst du mehr wissen, führt kein Weg an der App oder dem Computer vorbei, denn ein Display hat das Fitnessarmband nicht. Ich persönlich finde das positiv, da es im Alltag nicht sonderlich auffällt.

Der Schlaf-Tracker im Praxistest

Neben dem reinen Erreichen von Schritten, Kilometern, verbrannten Kalorien und der Nahrungsmittelerfassung, kannst du auch deinen Schlaf analysieren lassen. Du kannst per App zum Beispiel eine gewünschte Uhrzeit festlegen, dann weckt dich der Fitbit Flex durch leichte Vibration. Besonders praktisch ist, dass du deinen Partner so nicht aufweckst, da alles geräuschlos abläuft. Die Analyse liefert Daten über unruhige Schlafphasen, die Schlafdauer und wache Phasen. Insgesamt kannst du damit herausfinden, wie du am besten schläfst und kannst dann deinen Rhythmus daraufhin ausrichten.

Fazit: Wie genau ist das Fitnessarmband?

Der Fitbit Flex ist zugegebenermaßen nicht sonderlich genau. Du kannst zwar einstellen, dass er an einer dominanten Hand angebracht ist, aber auch dann liefert er keine zuverlässigen Ergebnisse. Für alle Sportler, die ihr Training genau überwachen möchten, ist der Fitbit Flex deshalb nichts. Für alle, die sportlich aktiver werden oder abnehmen wollen, ist der Fitbit Flex jedoch genau richtig. Einen Haken gibt es allerdings noch: Das Fitnessarmband fordert dich durch Vibration nicht zur Bewegung auf, was viele andere Armbänder jedoch integriert haben. Dafür ist es wasserfest und liefert spannende Ergebnisse auf dem Weg in ein bewegungsreicheres Leben.

Fitbit Flex

8.6

Ausstattung

100/10

    Verarbeitung

    90/10

      Motivation

      80/10

        Genauigkeit

        70/10

          Bedienung

          90/10

            Vorteile

            • - Schönes Fitnessarmband, dass durch Schlichtheit überzeugt.
            • - Gute und hochwertige Verarbeitung.
            • - Wasserfest, zum Duschen geeignet.
            • - Gute Übersicht über den Schlaf.
            • - Ziele können individuell festgesetzt werden, auch für die Abnahme.

            Nachteile

            • - Das Fitnessarmband ist nicht hundertprozentig genau.
            • - Es erinnert einen nicht daran, Sport zu treiben, zum Beispiel durch Vibration.

            Author: Jennifer Schneider

            Ich bin als freiberufliche Journalistin, Texterin und Ghostwriterin tätig. Schreiben ist mein liebstes Hobby, was ich nach meinem Studium der Kulturjournalistik kurzerhand zum Beruf gemacht habe. Journalistische Erfahrungen sammelte ich unter anderem bei RTL aktuell, dem Kölner Stadt-Anzeiger, dem Bonner Express und bei RTL Extra. Ich verfasse Texte verschiedener Arten und freue mich immer, wenn ich dem Leser einen echten Mehrwert liefern kann.

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