> NAS Server – multimediale Freiheit | Die Produkttester kttester » NAS Server – multimediale Freiheit Kommentar-Feed" href="http://die-produkttester.eu/nas-server-mulitmediale-freiheit/feed/" /> creen"/> e', 'displayfeatures'); __gaTracker('require', 'linkid', 'linkid.js'); __gaTracker('send','pageview'); -- / Google Analytics by Yoast --> Offset":"100","cookieName":"cookie_notice_accepted","cookieValue":"TRUE","cookieTime":"2592000","cookiePath":"\/","cookieDomain":""} oiV0MyVyI7czoyMjoiQU5EIChzYS5hZF93ZWlnaHQgPiAwKSI7fQ==","doStats":"1","container":"sam-container","place":"sam-place","ad":"sam-ad"}; /* ]]> */ ='canonical' href='http://die-produkttester.eu/nas-server-mulitmediale-freiheit/' />

NAS Server – multimediale Freiheit

Ein  NAS Server – externer Speicherplatz für Medieninhalte

Der Bedarf an Speicherplatz wird immer größer. NAS Server (Network Attached Storage) bringen hier die Lösung. Über einen NAS Server (*) kann man die eigenen Datenmengen unkompliziert zuhause über das eigene Netzwerk abspeichern. Dadurch erhöht sich die Datensicherheit gegenüber den bekannten Cloud Storage Systemen erheblich. Schon wer über einen PC mit USB-Anschluss verfügt, der kann  einen NAS Server nutzen. Unter NAS versteht man einen Speicher, der mit dem Netzwerk in Verbindung steht. Dieser kann dann nicht nur von einem PC, sondern gleich von allen Geräten benutzt werden, welche mit dem gleichen Netzwerk verbunden sind. Auf diese Weise können große Mengen an Daten, wie Bilder und Videos, unkompliziert abgelegt und archiviert werden. Mehrere Personen können  gleichzeitig  über ein LAN oder W-Lan auf diese „externe Festplatte“ zugreifen und bearbeiten.  Wer will kann sogar über ein VPN (Virtual Private Network) einen sicheren Zugriff auf seine Daten über das Internet ermöglichen. Im Folgenden geben wir ein paar Tipps zum NAS-Server Kauf.

Was sollte ein NAS Server alles können?

NAS Server eignen sich nicht nur für daheim, sondern auch für die Arbeit im Büro. Zwar gibt es auch die Möglichkeit, andere Anbieter zu nutzen, um externen Speicherplatz in Anspruch zu nehmen, doch die Frage der Datensicherheit ist aktueller denn je. Den besten Ruf hat hier zweifelsohne der NAS Server. Dabei sollte man beachten, dass der NAS Server über einen leistungsstarken Prozessor und ausreichend Speicher verfügt. Wer besonders große Datenmengen speichern oder Videos wiedergeben möchte, sollte mindestens einen Arbeitsspeicher von 1 GByte und eine CPU-Leistung von 2 GHz wählen. Ebenfalls bedacht werden sollte die Möglichkeit eines Festplattenausfalls. Diesem kann jedoch mit einem NAS Server mit gleich mehreren Festplatten entgegengewirkt werden.

Eine oder zwei Festplatten für den NAS-Server – Datenredundanz

Der Einstieg in den Bereich NAS-Server beginnt mit nur einer Festplatte. Hier besteht keine Absicherung gegen Datenverlust. Alle Daten werden, wie vom PC gewohnt, ohne Redundanz, auf die Festplatte gespeichert. Sollte die Festplatte beschädigt werden sind die Daten (ohne externes Backup) verloren, oder nur mit hohem Aufwand wiederherzustellen. Die sicherlich bessere Alternative wäre ein NAS-Server mit zwei identischen Festplatten. Hier werden die Daten „gespiegelt“. Fällt eine Festplatte aus hat man noch einen identischen Datenbestand auf der zweiten Festplatte. Diese Ausführung bezeichnet man als RAID-1 System (RAID= Redundant Array of Independent ). Aus der Nutzung eines RAID-1 Systems ergibt sich, dass  nur die Speicherkapazität einer Festplatte zur Verfügung steht. Man sollte sich daher bereits im Vorfeld der Anschaffung Gedanken machen, wie viel Speicherplatz benötigt wird. Sollte dieser dennoch irgendwann nicht mehr ausreichend sein, so kann man sich natürlich einen weiteren NAS-Server anschaffen und diesen im Netzwerk integrieren. Ein RAID 1 System wird von allen NAS-Servern mit zwei Festplatteneinschüben unterstützt.

NAS-Server Leergehäuse – Flexibel in der Anwendung

NAS Server Festplatte einsetzen

Einbau einer Festplatte in einen NAS Server

NAS-Server gibt es nicht nur mit Festplatten vorkonfiguriert. Dies erleichtert zwar die schnelle Nutzung , allerdings leidet die Flexibilität darunter. Wer größere Flexibilität braucht, setzt auf  NAS-Server (Netzwerkspeicher) als Leergehäuse. Hier legt man selber fest wie viel Festplattenspeicher benötigt wird. Man ist also nicht an ein Vorkonfiguriertes System des Herstellers gebunden. Die nötige Information, welche Festplatten und somit Speicherkapazitäten in die NAS verbaut werden können findet man in den Kompatibilitäts-Listen des Herstellers des NAS-Servers. Meist ist der Einbau auch von Nicht-Technikern problemlos zu bewerkstelligen.

Netzwerkkarten für den NAS-Server – Geschwindigkeit siegt!

Gerade beim Streaming von Videos ist ein schnelles Netzwerk unabdingbar. Wer seine Filme in HD Qualität betrachten will kommt somit nicht um eine Gigabyte-Netzwerkkarte (*)  – in einer Gigabyte Netzwerkumgebung – herum.

 

(*) Affilliate Link

Author: Produkttester

Share This Post On

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *